Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2014

CRU BOURGEOIS

KLIMABEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Ein für das Château Castéra einschneidendes Ereignis war der Hagel in der Nacht vom 8. auf
den 9. Juni 2014, der ein Drittel der Rebfläche zerstörte. Die Parzellen, die von dieser
Katastrophe verschont wurden, fingen in den letzten Maitagen an zu blühen. Die
Entwicklung wurde durch einen für die Jahreszeit relativ kühlen Juli und August mit einigen
Niederschlagen verzögert. Der September war außergewöhnlich warm, trocken und sonnig
und ermöglichte es dem 2014er Jahrgang, den Rückstand auszugleichen. Ein sommerlicher,
warmer und leuchtender Oktober mit wenigen Niederschlägen glich diesen Mangel
letztendlich aus. So kann der Jahrgang 2014 mit einer bis Ende August durchmischten
Klimabilanz zwar keinen Anspruch auf die großen Jahrgänge eines roten Bordeaux stellen,
zählt aber dennoch zu den qualitativ hochwertigen Jahrgängen. Die Monate September und
Oktober haben dazu beigetragen, die Erwartungen an den Wein zu erhöhen, insbesondere
an die sehr schöner Cabernettrauben.

KOMMENTARE ZUR HERSTELLUNG

Trotz des mittelmäßigen Monats August und dank eines warmen, trockenen und
leuchtenden Septembermonats wurde eine der Bedingungen für einen großen roten
Jahrgang 2014 teilweise erfüllt und zwar mit einer vollständigen Reife der verschiedenen
Traubensorten. Umso mehr, als ein außergewöhnlicher Oktober für einen verlängerten
Sommer bis in den Herbst hinein sorgte und somit die Cabernettrauben zu Ende reifen ließ.
Die Merlottrauben waren durch den lehm-kalkhaltigen Boden widerstandsfähiger und
profitierten während der Trockenperiode vor der Weinernte von einer vorhandenen
Wasserreserve.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Anhaltend granatrote Farbe. Im Geschmack dominieren rauchige Grillaromen, die sich hin zu
kleinen roten Früchten und insbesondere Kirschen entwickeln. Im Mund eine schöne
Struktur durch harmonische, volle und fleischige Tannine. Aromen von Kirschen und kleinen
Früchten von Dornenhecken. Eine schöne Frische im Abgang, die dem Wein eine gewisse
Leichtigkeit verleiht.

ZEITRAUM DER WEINLESE

29. September – 17. Oktober
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Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2013

CRU BOURGEOIS

KLIMABEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Im Jahr 2013 gab es einen feuchten Frühling mit einer späten Blütezeit sowie einer
allgemeinen Verrieselung, starke Gewitter Ende Juli, Anfang August, die das Wachstum der
Reben vor der Reife verhinderten sowie ein feuchtes und mildes Klima im September und
Oktober. Es sprach also alles gegen die Hauptvoraussetzungen für einen Qualitäts-Rotwein.
Die Mischung aus kühlen Nächten und warmen Tagen Ende des Sommers sorgte jedoch für
eine ausreichende Synthese an Anthocyanen. Daher konnte man unter Einhaltung der
folgenden Regeln farbintensive und fruchtige Weine ausbauen: sorgfältige Auswahl der
geeigneten Terroirs, Durchführung gründlicher Grünarbeiten, relativ geringe Erträge,
gesunde, sorgfältig ausgewählte Trauben, schnelle Weinernten, genaues Keltern. Auch wenn
wir unter derart klimatischen Bedingungen weit von einem großen Jahrgang entfernt waren,
konnten wir dennoch auf manchen Terroirs durch gute Beobachtungsgabe und Fachwissen
kleine Mengen gefälliger Rotweine produzieren, das heißt Rotweine, an denen die
Weinliebhaber des Médoc Gefallen finden würden.

KOMMENTARE ZUR HERSTELLUNG

Es ist immer gewagt, zu Beginn des Ausbaus Prognosen über den Geschmack von Rotweinen
zu erstellen, vor allem wenn es sich um einen spät reifenden Jahrgang handelt. Die
klimatischen Bedingungen 2013 ließen offensichtlich keinen großen Jahrgang zu. Dennoch
war es dank eines heißen und sehr sonnigen Sommers möglich, kleine Mengen eines sehr
gefälligen und recht farbintensiven, charmanten Rotweines mit weichen Tanninen und einer
Frische herzustellen, wie er den Weinliebhabern des Bordeaux gefällt.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Schöne himbeerrote Farbe mit rötlich-violetten Farbreflexen. Der Geschmack wird von roten
und schwarzen (frische schwarze Johannisbeeren) Früchten mit leichten Holz- und
Vanillenoten dominiert. Schöne herbe Mentholfrische beim Schwenken. Im Abgang weich
und kernig sowie üppig in der Gaumenmitte. Sehr feine und angenehme Tannine. Der Wein
ist absolut gefällig und überzeugt sofort.

ZEITRAUM DER WEINLESE

02. Oktober – 15. Oktober
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Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2012

CRU BOURGEOIS

KLIMABEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Nach einem milden und regenreichen Dezember war der Jahresbeginn 2012 trocken und kalt. Mit Morgenfrost an 15 Tagen und einer Durchschnittstemperatur, die fünf Grad unter den Normalwerten lag, war der Februar ganz besonders kalt. Im März wechselte sich mildes Wetter in der Mitte und gegen Ende des Monats mit kühlen, aber ebenso trockenen Tagen ab.
Darauf folgte ein regenreicher Frühlingsbeginn, der das Wachstum verzögerte. Trotz günstigerer Temperaturen im Mai entwickelten sich die ersten Blüten recht spät. Erst im heißen und trockenen August holten die Reben ihren Rückstand auf.
Diese Witterungsbedingungen hielten bis September an und sorgten für eine gute Reife der Trauben. Trotz eines wechselhaften Herbstbeginns, der uns zu einer schnellen Lese zwang, gelang es uns, die Trauben rechtzeitig zu ernten. Die Produktion war gering, aber von guter Qualität.

KOMMENTARE ZUR HERSTELLUNG

Die Merlots auf unseren Ton-Kalk- Terroirs waren hervorragend: farbintensiv, fruchtig, dicht und geschmeidig. Sie waren entscheidend in den Assemblagen, ebenso wie die Cabernet Francs. Die Cabernet Sauvignons hatten Schwierigkeiten mit der Reife. Diejenigen auf dem Terroir von Ordonnac, das der sommerlichen Trockenheit gut standgehalten hatte, waren jedoch von zufriedenstellender Qualität.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Eine schöne granatrote Farbe mit kirschrotem Schimmer. Glänzend und klar. Die Nase ist rein und intensiv. Sehr frisch mit Aromen von roten Früchten, Gewürzen und frischen Mandeln. Ein Hauch von Unterholz. Der weiche Anklang am Gaumen entwickelt sich hin zu einer angenehmen, zarten Tanninstruktur. Ein warmer und runder Wein mit seidigen Tanninen. Das Finale ist lang mit leicht mentholigen Kirscharomen. Ein sehr gefälliger, von Frucht und Frische dominierter Wein.

ZEITRAUM DER WEINLESE

8.–18. Oktober

ASSEMBLAGE

65 % Merlot
25 % Cabernet Sauvignon
5 % Cabernet Franc
10 % Petit Verdot

TERROIR

Ton-Kalk
Pyrenäen-Kies
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PRESS REVIEW

Médaille d’or Concours de Bordeaux 2015

Decanter WWA 2105

Bettane + Desseauve 2015

89/100 – Gilbert & Gaillard

Belle robe soutenue aux reflets jeunes. Nez plutôt engageant mariant notes fruitées et boisées. La bouche affiche une belle structure, des tanins enrobés de fraîcheur. La finale reste fruitée et très tonique. Un millésime en pleine force de l’âge.

Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2011

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Der Winter 2011 war von Wassermangel (150 mm weniger als der Durchschnitt der vergangenen 30 Jahre) und Kälte (durchschnittlich -3 °C) geprägt. Der Frühling 2011 insgesamt und ganz besonders der April waren außergewöhnlich mild und begünstigten ein frühes und schnelles Wachstum der Vegetation (im Durchschnitt zehn Tage früher als 2010).
Die Blüte und der Fruchtansatz verliefen schnell und gut bei trockenem Wetter. Das Wasserdefizit entwickelte sich zu einer beginnenden Trockenheit. Aufgrund des frühen Vegetationszyklus begann der Farbumschlag für die ersten Trauben bereits Anfang Juli, d. h. einen Monat früher als 2010. Im Juli fiel mehr Niederschlag als im jahreszeitlichen Durchschnitt, die Temperaturen waren mit durchschnittlich 19 °C relativ kühl. Das Wetter verlangsamte die Véraison, die dennoch bereits Anfang August abgeschlossen war, und kompensierte das Wasserdefizit des Frühlings. Im September stellte sich wieder schönes Wetter ein und gestattete es uns, die Trauben aller Parzellen bei optimaler Reife zu ernten.
Die Lese fand im Durchschnitt 10 bis 15 Tage früher statt als normal.

KOMMENTARE ZUR HERSTELLUNG

Das Septemberwetter sorgte für eine zufriedenstellende phenolische, technologische und geschmackliche Reife der Trauben. Die Vinifikation ermöglichte es, dieses Gleichgewicht und die Qualität des Terroirs vollumfänglich zum Ausdruck zu bringen.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Der Jahrgang 2011 präsentiert eine schöne, dunkelpurpurne Farbe und ist geprägt von Aromen reifer roter und schwarzer Früchte sowie Röstnoten. Der Anklang am Gaumen ist vollmundig und ausgewogen und entwickelt sich hin zu einem Finale mit präsenten, seidigen Tanninen. Dank seiner Struktur wird dieser Wein in der Lage sein, seine Balance lange Zeit zu bewahren und seine ganze Finesse und Eleganz zum Ausdruck zu bringen.

ZEITRAUM DER WEINLESE

15.–29. September

ASSEMBLAGE

65 % Merlot
25 % Cabernet Sauvignon
5 % Cabernet Franc
10 % Petit Verdot

TERROIR

Ton-Kalk
Pyrenäen-Kies
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PRESS REVIEW

Médaille de bronze Concours de Bordeaux 2015

Decanter Commended 2014

SWA 2016

Lauréat de la Coupe des Crus Bourgeois 2014

14/20 – Bettane et Desseauve

Solidement construit, tannin robuste avec ce qu’il faut de suavité. Style traditionnel.

14,5/20 – Gault & Millau

Ce cru bourgeois présente toutes les qualités de ce beau milésime avec un nez qui s’appuie sur les baies rouges, une texture douce avec juste ce qu’il faut comme trame tannique pour donner de la tenue en bouche. La finale s’agrémente d’une note de violettes.

15,5/20 – Le Point

Grande pureté de fruit, savoureux, onctueux, poivre, floral, délicat, tanins fins, poudrés, harmonieux, complet.

88/100 – Gilbert & Gaillard

Robe rouge franc. Nez mûr, délicat, délivrant un fruit ciselé. En bouche une matière fondue, des arômes nets. Un ensemble corpulent, finale encore ferme. Un vin bien construit qui pourra voyager dans le temps.

90/100 – Wine Enthusiast

Les arômes de prunes mûres offrent un caractère riche à ce vin. Une belle structure tannique sur les arômes de groseilles. Vin avec un fort potentiel, à boire d’ici 2018.

87,5/100 – Tasted 100% Blend

Couleur profonde, robe pourpre. Le nez nous révèle le bois neuf, des notes grillées, des fruits rouges et noirs et des arômes d’épices. Beau volume en bouche, des tannins ronds, une vive fraicheur, des arômes de cassis et de prunes. Une belle longueur et une finale agréable.

Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2010

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Der Winter 2010, der Mitte Dezember, Anfang Januar und Mitte Februar durch
Kältewellen gekennzeichnet wurde, war ebenso grau, lang und streng wie der Winter
2009. Zwischen März und Mai stiegen die Temperaturen nie über das Saisonmittel
und führten zu einem leicht verspäteten Laubaustrieb. Die Rückkehr des schönen
Wetters im Mai förderte eine relativ schnelle Blüte, gefolgt von einem
zufriedenstellenden Fruchtansatz. Der Juli war heiß mit hohen Minima. Die Färbung
der Beeren begann um den 10. August und die Reifung nahm während den
außergewöhnlich trockenen Monaten August und September einen idealen Verlauf.
2010 war das trockenste Jahr des Jahrzehnts, mit einer durchschnittlichen
Regenmenge, die kaum 50 mm überstieg. Eine von Anfang bis Ende ideale Weinlese
ermöglichte es uns, die Rebsorten jeder Parzelle zum optimalen Reifepunkt zu lesen.

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Das trockene und sonnige Wetter und die kühlen Nächte förderten die phenolische
Reife. Wir mussten auf den perfekten Augenblick warten, um die Differenz zwischen
der Reife des Fruchtfleisches und der Reife der Haut zu kompensieren. Der 2010er ist
einer der großen Erfolge des Château Castera. Seine tiefe Farbe, die Komplexität seiner
Aromen und die intensive Frucht machen ihn zu einem sicheren Wert des Weinguts.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Dieser Wein mit seiner schönen dunkelpurpurnern Farbe zeigt in der Nase Aromen
von schwarzen Johannisbeeren und Veilchen, gepaart mit Düften von geröstetem Brot
und Vanille. Am Gaumen setzt sich die Verkostung mit einem fleischigen und
geschmeidigen ersten Eindruck fort, entwickelt dann eine gute Dichte und Struktur.
Der elegante und nachhaltige Abgang wird von fein verschmolzenen Ausbauaromen
begleitet.
Die Kraft und die Komplexität dieses Weines werden ihm eine lange Lebensdauer.

DATEN DER WEINLESE

30. September – 18. Oktober

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PRESS REVIEW

Concours des Vins de Bordeaux 2013

Médaille de bronze

Decanter WWA 2013

Médaille d’argent

Guide Hachette des Vins – 2014

Le vin s’annonce par une belle robe d’un rubis limpide, avant de retenir l’attention par son bouquet bien équilibré entre fruité et toasté, comme par son palais à l’attaque séduisante et gourmande, ample, soutenu par des tanins fondus et par une jolie finale épicée. Un médoc d’une réelle harmonie, à déguster d’ici 2015-2016, sur un confit de canard aux navets par exemple.

89/100 Robert Parker – eRobertParker.com

Robe soutenue d’un rouge encore jeune. Nez très élégant de fruits noirs soulignés de notes fumées. En bouche une jolie matière, des tannins fondus, un ensemble très élégant. Finale aux tonalités réglisses caractéristiques de l’appellation.

88/100 Tasted 100% Blind

Robe d’un rubis sombre. Le nez est mûr avec une touche boisée, des arômes de prune, cassis et des notes d’épices. La bouche a eu une bonne concentration en fruits, quelques notes végétales, des tannins ronds et une belle longueur. Malgré la jeunesse, le vin a un potentiel intéressant. MDM: Robe pourpre avec des reflets violets. Un nez discret avec des fruits retenus. Une bouche timide mais bien structurée néanmoins.

88/100 Gilbert & Gaillard

Robe grenat soutenu, bel éclat. Nez net, intensément fruité, mariant la groseille, le cassis. En bouche une belle structure, beaucoup de sève, de fraîcheur. On retrouve le fruit du nez délicatement souligné d’une touche réglissée. Un millésime harmonieux.

Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2009

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Der Winter 2009 war nicht nur einer der strengsten Winter der letzten 20 Jahre, das
Jahr begann auch auch mit einem verheerenden Sturm am 24. Januar und einer
intensiven Kälteperiode Anfang Januar mit Nachtfrösten von unter -10°C. Erst Ende
Februar kam das sonnige, ruhige Wetter zurück. Der Austrieb begann Ende
März/Anfang April nach einem relativ trockenen Monat März. Der April bot sehr
unterschiedliche Wetterbedingungen mit viel Regen. Im Gegensatz dazu war der Mai
eher sommerlich, die zweite Hälfte war sehr warm aber auch von häufigen Gewittern
geprägt.
Im Juni gab es ideale Bedingungen für die Blüte, die auf Château Castera in der
zweiten Woche begann.
Es folgte ein sehr schöner Sommer mit heißen aber nicht unerträglichen Tagen und
relativ beständigem Wetter. Das Fehlen des Regens Ende Juli bremste das Wachstum
der Reben ein wenig, so dass die Färbung der Trauben gegen Mitte August stattfand.
Der Sommer setzte sich in den Monaten September und Oktober fort: Sonne, Wärme
und Trockenheit bestimmten das Wetter, wodurch wir der Reifung der Beeren in aller
Gelassenheit entgegensehen konnten.

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Das trockene und sonnige Wetter und die kühlen Nächte ermöglichten eine langsame
und regelmäßige Reifung der Beerenschalen. Auf diese Weise konnte die phenolische
Reife der Haut und der Kerne problemlos erreicht werden. Die alkoholischen
Gärungen liefen relativ langsam ab und ergaben einen Wein mit einem Alkoholgrad
von über 13,5 %.
Ausgewogenheit und aromatische Kraft sind die herausragenden Eigenschaften dieses
außergewöhnlichen Jahrgangs 2009.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Schöne dunkle rubinrote Farbe mit glänzenden Reflexen.
Komplexe Nase von schwarzen Früchten (schwarze Johannisbeeren, Brombeeren) und
Kirschen. Düfte von einem Glas Konfitüre mit einem Hauch von milden Gewürzen
(Zimt, Vanille) und Kaffee.
Der erste Eindruck am Gaumen ist geschmeidig und warm, gekennzeichnet durch die
Ausgewogenheit zwischen Kraft und Frische. Zimt und schwarze Kirschen vermischen
sich und zeigen perfekt ausgereifte, weiche und kraftvolle Tannine.
Ein harmonisches Ensemble mit nachhaltigem Abgang, der eine sehr schöne Zukunft
erahnen lässt.

DATEN DER WEINLESE

28. September – 15. Oktober

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PRESS REVIEW

Concours de Bordeaux, 2013

Médaille d’or

Decanter 2013

Médaille d’argent

14/20 Bettane + Desseauve

L’ex-propriété d’Alexis Lichine, reprise en 1983 par deux fous de vin, Dieter Tondera et Carl E Press, a subi des travaux colossaux tant dans la vigne que dans le chai. Pas un coin où la truelle ne soit pas passée ! Il s’exprime par un grand classicisme et dans un style tonique, avec son bouquet toasté, sa bouche fruitée et charnue, aux tanins friands et vifs. Apogée de 2015 à 2019.

15/20 Le Figaro Vin

Un vin dense, droit, austère, belle longueur, du fruit, belle concentration.

89/100 Gilbert & Gaillard

Robe soutenue d’un rouge encore jeune. Nez très élégant de fruits noirs soulignés de notes fumées. En bouche une jolie matière, des tannins fondus, un ensemble très élégant. Finale aux tonalités réglisses caractéristiques de l’appellation.

87/100 Robert Parker – eRobertParker.com © The Wine Advocate

« Un excellent Cru Bourgeois fait à partir d’une base de 65% de Merlot et de Cabernet Sauvignon. Ce vin est délicat, séduisant et souple en aromes de fruits.
Le nez est principalement axé sur la groseille et les fruits rouges avec des notes de feuilles de tabac et de pierres. »

International Wine Challenge

Des arômes classiques du Médoc mêlant la minéralité et les fruits noirs mûrs. Une structure complexe. Une fin de bouche souple menant vers une belle maturité.

Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2008

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Like 2007, the year 2008 saw a mild winter. January and February were particularly
clement, with very little rainfall. March, on the other hand, was cool and wet, delaying
the budding of the vines.
With a springtime marked by fluctuating temperatures and precipitation, the reduced
temperatures slowed down vine growth and flowering, which did not finish until late
June. A cool spell in July and higher-than-average temperatures in August allowed the
fruit to make up for this slow start. September saw some rainy days, but nothing to
tarnish the quality of this excellent vintage.

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

September’s changeable conditions, and the low yields caused by warm days and cold
nights during the harvest period, combined to produce a wine with a strong colour and
vibrant fruit, with a tannic structure worthy of a great vintage.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

With its intense ruby-red colour, the 2008 boasts a crisp, sparkling robe. The nose is
bursting with fresh red fruit. Agitation reveals some enticing spices, with notes of
vanilla and cinnamon.
The opening is fresh and aromatic, fleshed out by fine, silky tannins. The 2008 boasts a
superb balance of flavour and a great tannic structure. The second nose brings hints of
undergrowth and a more pronounced blend of spices.
The finish is very long, with a hint of woodiness. A very well constructed vintage,
which may surprise some people. Ready to drink now.

DATEN DER WEINLESE

October 6 th – October 18 th

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PRESS REVIEW

Concours des Vins de Bordeaux 2010

Médaille d’argent

Decanter WWA, 2011

Médaille de bronze

Élu Coup de Cœur Belgique, 2014

87/100 – Gilbert & Gaillard

« Robe grenat, encore jeune. Nez sur le fruit évoquant les petites baies rouges. En bouche une belle matière, des tannins polis, des arômes mûrs, nets et persistants. Un Médoc aux arômes croquants, déjà très plaisant. Dégustation optimale : 2013 »

Le Guide Hachette des Vins

Si le titre de château est parfois un peu usurpé, il se justifie ici pleinement. Quant au vin, il exprime sa personnalité par une jolie couleur rubis, avant de délivrer des senteurs de sous-bois et de fruits rouges confiturés. Suave et fruitée, l’attaque laisse la place à une matière plus tannique qui appelle deux ou trois ans de patience avant d’ouvrir cette bouteille sur un foie de veau à la vénitienne.

Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2007

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Ganz wie der Winter 2007 war auch der Winter 2008 sehr mild. Januar und Februar
erfreuten sich sehr angenehmer Temperaturen, fast ohne jeden Niederschlag. Dagegen
war März sehr kühl mit viel Regen, was das Austreiben der Weinstöcke verzögerte.
Der Frühling war von zahlreichen Fluktuationen bei Temperaturen und
Niederschlägen gekennzeichnet und die mangelnde Wärme hat die Entwicklung der
Vegetation und die Blüte verzögert, die erst Ende Juni abgeschlossen war. Die
anhaltende Frische im Juli und die Temperaturen im August, die über die normalen
Normen hinausgingen, ermöglichten eine Ausreifung der Trauben und eine
Verringerung des Rückstands aus dem Frühjahr.
Im September folgten noch einige Regenfälle, die aber nichts an dem ausgezeichneten
Jahrgang 2008 änderten.

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Die antizyklonalen Bedingungen im September und die geringen Erträge aus den
warmen Tagen und kalten Nächten während der Lese haben einen sehr farbigen Wein
mit praller Frucht hervorgebracht, dessen Struktur und Tanninbasis charakteristisch für
einen sehr guten Jahrgang sind.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Der Jahrgang 2008 mit seiner intensiven rubinroten Farbe besticht durch eine
funkelnde und reintönige Robe. Die Nase ist stark von Aromen roter Früchte geprägt,
die aber frisch bleiben. Beim Schwenken treten angenehme Gewürzaromen hervor, wie
zum Beispiel Vanille oder Zimt.
Der erste Eindruck am Gaumen ist frisch und aromatisch, es folgt ein voller Gaumen
mit feinen, seidigen Tanninen. Der Wein verfügt über eine sehr gute Ausgewogenheit
und eine schöne Tanninstruktur. Die zweite Nase zeigt dann Unterholzaromen mit
wiederum ausgeprägten Gewürznoten.
Der Abgang ist sehr nachhaltig mit einer leichten Holznote. Ein gut ausgebauter, für
viele überraschender Jahrgang, der bereits jetzt getrunken werden kann.

DATEN DER WEINLESE

6. Oktober – 18. Oktober

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PRESS REVIEW

Concours de Bordeaux, 2010

Médaille de bronze

Decanter Commended, 2010

Gault & Millau

Nez complexe de cerise, framboise, groseille, cassis, avec des notes de sous-bois, de fruits secs et d’épices.
En bouche : admirable structure tannique, rondeur, puissance, ampleur et bel équilibre. Finale persistante et épicée. »

87/100 – Guide des Vins Gilbert & Gaillard

« Robe rouge, jeune, peu soutenue. Le nez mêle les fruits rouges et noirs à un boisé légèrement fumé. En bouche un style ample, souple où le fruit s’enrichit de notes d’épices. Un médoc plaisant misant sur l’expression et l’harmonie. »

Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2006

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Das Jahr 2006 zeichnete sich durch starke Regenfälle im Winter aus, die die
Grundwasserreserven nach der Trockenheit von 2005 wiederherstellten. Das Ende des
Winters war kühl und von viel Frost geprägt.
Die Stürme im Mai führten zu einem Regenüberschuss, ganz im Gegensatz zum Juni,
der trocken und heiß ausfiel. Auf Grund der Temperaturen, die leicht über dem
Durchschnitt der letzten 10 Jahre lagen, waren die Reben in der Lage, die Verspätung
des Frühjahrs mit einer schnellen Blüte ohne Verrieselung wieder aufzuholen.
Das Klima im Juli beschleunigte den Vegetationszyklus der Reben und führte zu einer
vorzeitigen Färbung der Beeren. Ein weniger großzügiger August zwang uns dazu, die
verspäteten Trauben in einer Grünlese zu entfernen. Der warme und trockene
September hat wie der Juni die Reife wieder in Gang gebracht. Die Merlots auf den
Tonböden und die Cabernets auf den Pyrenäenkieselböden haben diesen wechselhaften
Klima gut widerstanden.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Die granatrote Robe mit rötlich-violetten Reflexen dieses Château Castera 2006
besticht durch ihren reintönigen und funkelnden Charakter.
Die Nase zeichnet sich durch Noten von reifen roten Früchten (Kirschen, roten und
schwarzen Johannisbeeren) aus, die langsam mineralische Noten und milde, leicht
geräucherte Gewürznoten (Lakritz, Zimt) entwickeln.
Gute geschmackliche Ausgewogenheit und fruchtiger, nachhaltiger Abgang mit einem
Finale auf angenehmen Vanillenoten.

DATEN DER WEINLESE

21. September – 5. Oktober

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PRESS REVIEW

Sélection Andreas Larsson, Meilleur Sommelier du monde 2007

« Nez très fin composé d’aromes sucrés, notes de groseilles et de prunes avec un final épicé. La bouche est ronde et pleine, juste ce qu’il faut, bonne structure tannique. Idéal pour boire maintenant ou attendre encore un peu. »

Guide Hachette des Vins – 2010

« Commandé par une belle demeure entourée d’un parc aux arbres centenaires, ce vignoble montre une parfaite diversité dans son encépagement.
S’annonçant par une robe rubis brillant, ce vin marie des notes fruitées (groseille, fraise, framboise), boisées (grillé) et épicées.
Loin d’être en retrait, son palais moelleux et bien équilibré ne manque pas d’arguments pour séduire, à commencer par des tanins friands et une chair onctueuse. »

Decanter Commended

2010

87/100 – Guide des Vins Gilbert & Gaillard

« Jolie robe rouge vif, moyennement concentrée. Nez plutôt typé de fruits noirs et d’épices. La bouche est souple, fondue, policée. Un médoc au style moderne, privilégiant l’expression fruitée. »

Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2005

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Der eher kalte und lange Winter führte zu einem verspäteten Start der Vegetation in
den Weinbergen.
Dann stellte sich aber sehr schnell schönes Wetter ein und auf Grund des regenlosen
Frühjahrs hatten wir eine schnelle Blüte. Mit dieser ständig strahlenden Sonne konnte
die Verspätung des Saisonstarts schnell wieder aufgeholt werden.
Sonnige und heiße Monate Juli und August mit kühlen Nächten sorgten für einen
homogenen Reifungsprozess bei allen Rebsorten.
Auch der September blieb in der meteorologischen Linie der vorangegangenen Monate
und sorgte für eine perfekte Reife der Beeren.

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Durch diese perfekt gereiften Beeren konnten wir die Weinlese mit einer
Entspanntheit genießen, wie wir sie lange nicht erlebt hatten. Es waren ideale
Bedingungen für die Herstellung eines wirklich hochwertigen Weins mit gutem
Lagerpotential.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Mit seiner granatroten Robe und einer schönen Intensität ist Château Castera 2005 ein
reintöniger und funkelnder Wein.
Die Nase zeichnet sich durch die Gewürze, die feine Holznote und die leichten
Röstnoten aus. Nach dem Schwenken kommen auch Mandel- und Kirschnoten zum
Vorschein.
Der erste Eindruck am Gaumen ist frisch, und doch geschmeidig, rund und kraftvoll
mit einer guten Tanninstruktur und einer schönen allgemeinen Ausgewogenheit.
Der Abgang ist sehr nachhaltig, Zeichen eines charaktervollen Weins.

DATEN DER WEINLESE

23. September – 11. Oktober

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PRESS REVIEW

Decanter Commended

2008

89/100 – Gilbert & Gaillard

Robe pourpre assez soutenu. Nez fin associant fruits noirs et notes boisées. Bouche fruitée, matière souple, belle intensité aromatique. Un vin ample, croquant de fruit, à la finale épicée et très plaisante.

88/100 – Wine Spectator

« L’attaque est franche, un millésime solide et droit avec des notes de cèdre, évoluant sur des aromes de fruits tel le cassis, la figue confite, l’olive noire et le cacao. Une fin marquée par des arômes fumés, à déguster dès à présent. »

Sélection Andreas Larsson, meilleur sommelier du monde 2007

« Très joli nez avec des notes de fruits noirs bien mûrs (cassis et prunes), puis une pointe de vanille avec de délicates touches boisées.
Très bon équilibre en bouche, belle accroche, bonne structure tannique et superbe longueur. Très plaisant à boire et vraiment bien fait, bon rapport qualité/prix. »

Guide Hachette des Vins

« Ce château possède une chapelle domestique datant du XVIIIe. On pourra préférer toutefois la visite des chais afin de découvrir ce 2005 issu d’un assemblage bien diversifié, dominé par le merlot (62 %) et dans lequel on retrouve une touche de petit verdot (4 %).
L’élevage maîtrisé laisse toute sa place au nez à l’expression des fruits mûrs, apportant au palais des tanins fins qui soutiennent sans excès une matière charnue et friande. »

Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2004

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Auf die Hitze des Sommers 2003 folgte ein kalter aber niederschlagsarmer Winter. Der
Austrieb der Reben erfolgte ziemlich früh, Anfang April, entwickelte sich aber auf
Grund des Regens und der Kälte in diesem Frühjahr schlecht oder gar nicht. Im Mai
stiegen zwar die Temperaturen, der Regen aber blieb. Auch wenn der Juni trocken und
warm war, so war der Sommer doch eher durchschnittlich mit Temperaturspitzen
Ende Juli/Anfang August. Die schöne Nachsaison September/Oktober bescherte uns
dann doch Beeren mit einer schönen Ausgewogenheit, aus denen ein sehr guter Wein
entstand.

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Trotz der sehr schnellen alkoholischen Gärungen stellte uns die Vinifikation vor keine
besonderen Probleme. Sie erbrachte einen sehr farbigen, fleischigen Wein mit einer
gewissen Nervosität und viel Frische. Die Säure ist im Vergleich zum 2003er
ausgeprägter vorhanden und ein Zeichen der Langlebigkeit, darum sind wir überzeugt,
dass sich der Château Castera 2004 mit der Zeit sehr gut entwickeln wird.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Granatrote Robe mit glänzenden Reflexen, eine Nase reich an kandierten Früchten,
mit animalischen und Unterholznoten. Die zweite Nase zeigt feine Holzaromen.
Am Gaumen runder und angenehmer erster Eindruck, der sich ins Seidige entwickelt.
Die weitere Entwicklung mit Noten von Blättern und schwarzen Johannisbeeren ist
charakteristisch für diesen Jahrgang. Gute allgemeine Ausgewogenheit, anzumerken ist
die schöne Mineralität im Abgang. Sehr viel Frische.

DATEN DER WEINLESE

1. Oktober – 20. Oktober

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PRESS REVIEW

Vinalies 2007 – Prix d’Excellence

La robe est grenat foncé, irisée de reflets tuilés. Le nez est puissant et intense. Il s’ouvre sur des notes de tabac blond et de fruits à l’eau-de-vie. La bouche est souple, ronde et présente des tanins fondus. L’ensemble est chaleureux et harmonieux et accompagnera des viandes rouges en sauce ou du gibier.

Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2003

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

2003 wird durch seinen Hitzesommer in die Analen eingehen, so wie 1956 durch seine
Winterfröste und 1991 durch seine Frühjahrsfröste.
Es war von Anfang des Jahres bis Ende Februar kalt. Darauf folgte ein milder Frühling
mit häufigen Regenfällen Anfang April. Diese Bedingungen waren für ein frühes
Austreiben und das Wachstum der Reben sehr vorteilhaft. Die relativ lange und
heterogene Blüte war den warmen Temperaturen und den Gewittern im Monat Juni
geschuldet. Der Sommer war extrem warm mit mehreren Tagen über 40°C. Das führte
zu einem Jahrgang mit sehr geringen Erträgen.

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

In zahlreichen Parzellen führte der Wassermangel zu einer Verzögerung der Reife,
glücklicherweise haben unsere auf Tonkalkböden gelegenen Rebstöcke sehr gut
reagiert. Es ist ein Jahrgang mit geringen Erträgen und einer Vinifikation, die sich auf
Grund der hohen Temperaturen aus sehr delikat erwies.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Tief granatrote Farbe, ein intensiver, klarer Wein. Ein Bukett mit getoasteten,
fruchtigen, kraftvollen und warmen Noten. Die erste Nase erinnert an Fruchtkompott
(Brombeeren und Himbeeren) mit feinen Holzaromen.
Am Gaumen finden sich die sehr reifen roten Früchte wieder. Schöne Frische mit
guter aromatischer Nachthaltigkeit. Das Gesamtbild zeigt eine gute Textur und eine
perfekte Verbindung zwischen Frucht und Holz.

DATEN DER WEINLESE

12. September – 26. September

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PRESS REVIEW

Decanter Commended

2007

Guide Hachette des Vins – 2007

« Est-il grenat ou rubis, ce 2003 au bouquet d’abord toasté, puis marqué par les fruits mûrs ?
Souple et bien équilibré, l’ensemble relève une bonne matière et un parfait mariage du fruit et du bois.
Une jolie bouteille, à attendre deux ou trois ans. »

Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2002

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Der Winter 2002 war von Oktober bis März sehr trocken. Durch die anschließenden
milden Temperaturen Anfang des Jahres begann der Austrieb sehr zeitig. Allerdings
wurde die Blüte durch Regen im Mai gestört und hat in einigen Parzellen zu
Verrieselungen geführt.
Ein schlechter Sommer führte dazu, dass die Entwicklung der Trauben verzögert
wurde. Diese Verzögerung konnte aber durch einen sonnigen, warmen und trockenen
September wieder wettgemacht werden.

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Die Säure der Beeren war im Durchschnitt höher als in den vorherigen Jahren. Die
Vinifikation wurde mit sanften Extraktionen vorgenommen, was uns einen Jahrgang
mit viel Frische, Ausgewogenheit und Harmonie bescherte.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Die leicht entwickelte kirschrote Farbe ist klar und glänzend. Die Nase mit guter
Intensität ist sehr fruchtig (rote Beeren) und von pfeffrigen Gewürznoten
unterstrichen. Nach dem Schwenken kommen Noten von Unterholz zum Vorschein.
Geschmeidiger und sanfter erster Eindruck am Gaumen. Gut ausgewogene
Tanninstruktur, denn die Tannine sich weich und warm.
Der Abgang konzentriert sich auf fruchtige und knackige Noten und hinterlässt einen
angenehmen Eindruck am Gaumen.

DATEN DER WEINLESE

30. September – 11. Oktober

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Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2001

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Die klimatischen Bedingungen des Jahrgangs 2001 waren von einem milden aber sehr
regenreichen Winter geprägt. Von Oktober bis März fiel doppelt soviel Regen, wie im
Durchschnitt der letzten 20 Jahre. Es gab eine kurze Periode mit niedrigen
Temperaturen und Frösten Ende April. Im Mai und Juni lagen die Temperaturen über
den Normalwerten der Jahreszeit, was zu einer schnellen und homogenen Blüte in der
ersten Maiwoche führte. Da der Sommer schön war, erreichten die Trauben eine gute,
wenn auch in einigen Parzellen heterogene Reife.

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Der perfekte Gesundheitszustand der Beeren half uns bei der Lese von Trauben, die
einen Wein mit einer schönen Tanninstruktur und vor allem viel Frische
hervorbrachten.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Der Castera 2001 verfügt über eine tiefe granat-purpurrote Robe.
Die Nase zeigt dichte Aromen von reifen Früchten mit einer Kombination aus
animalischen Noten und Blättern schwarzer Johannisbeeren.
Der erste Eindruck ist füllig und gut ausgewogen, schöne Entwicklung am Gaumen
mit einer diskreten Holznote.
Auch hier findet sich die fruchtige Note, gut umhüllt von Röstnoten.
Der Abgang ist ziemlich nachhaltig, gut unterstützt von einer leichten aber dichten
Tanninstruktur.

DATEN DER WEINLESE

1. Oktober – 12. Oktober

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Château Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

CHÂTEAU CASTERA

2000

CRU BOURGEOIS

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Den Reben ist zwar nicht viel passiert, trotzdem hat der fürchterliche Sturm, der am
27. Dezember über das Médoc hinweggefegt ist, katastrophale Schäden hinterlassen.
Auf einen nicht sehr kalten Winter folgte ein milder und sehr feuchter Frühling. Alle
Bedingungen für die Verbreitung des Mehltaus waren vereint. Der konstante Kampf
zur Eindämmung dieser Krankheit und zum Erhalt der Blüte verlief relativ erfolgreich.
Nach einem kalten Sommer mit einem eiskalten 14. Juli kam dann der August mit
einer konstant scheinenden Sonne, was zur Reifung der Trauben beigetragen hat. Die
Natur schenkte uns zum Ausgleich einen „goldenen Spätsommer“ für die Weinlese,
was es uns ermöglicht hat, die Trauben in einem optimalen Zustand zu lesen.

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Von Beginn der Gärungen an und während der gesamten Vinifikation haben wir
begriffen, dass wir hier einen hochwertigen 2000er in den Händen hatten und wir
haben alles gegeben, um ihn zu einem großen Wein zu machen.
Eine dunkle Farbe, eine seltene aromatische Komplexität und bemerkenswerte
Tannine.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Die Robe ist von einem intensiven Rubinrot, glänzend und klar.
Eine füllige Nase mit reifen Trauben und einem Hauch von Leder, gemischt mit
Gewürznoten (Ingwer, Zimt). Die zweite Nase zeigt dann rauchige Aromen, gepaart
mit hochwertigem Holz.
Ein feiner und eleganter erster Eindruck am Gaumen. Die Tanninstruktur dieses
2000ers ist gut, mit reifen Tanninen, ohne zuviel Adstringenz. Die Aromen der Nase
präsentieren sich auch hier, mit zusätzlich gerösteten Noten (Mokka). Schönes Finale
mit guter Nachhaltigkeit.

DATEN DER WEINLESE

26. September – 12. Oktober

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Marquis de Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

MARQUIS DE CASTERA

2010

MEDOC

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Im 19. Jahrhundert behielt der Verwalter des Château Castera in seinen Weinkellern
jedes Jahr einige Fässer für den Marquis Martial Maurice de Verthamon zurück, einem
großen Liebhaber von geschmeidigen und fruchtigen Weinen. In Erinnerung an den
Marquis, den Besitzer des Chateaus, stellen wir jedes Jahr diese Auswahl zusammen.
Der Marquis de Castera ist der zweite Wein des Château Castera und kommt
ausschließlich von unseren Weinbergen. Der Tonkalkboden ist von einer dünnen
Schicht Pyrenäenkiesel bedeckt.
Die Trauben von den jungen Reben des Chateaus werden auf dem Sortiertisch
ausgewählt. Die Dominanz des Merlot verleiht dem Wein eine äußerst leckere
Fruchtigkeit, die von geschmeidigen und seidigen Tanninen getragen wird, die
während des 8-Monatigen Barriqueausbaus entstehen.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Tiefes Rot mit violetten Reflexen. Offen in der Nase, Bukett nach schwarzen Früchten
(Cassis, Kirsche) mit einer eleganten Holznote, am Gaumen entwickeln sich Noten
süßer Gewürze von Vanille und Lakritz. Der Angriff im Mund ist weich und
großzügig, fruchtige Kirscharomen lassen den Wein frisch wirken. Kräftige Tannine
und ein langanhaltender, aromatischer Abgang. Der Marquis 2010 ist ab jetzt zu
genießen und sehr angenehm zu trinken.

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PRESS REVIEW

Concours Général de Paris, 2013

Médaille de Bronze

SWA, 2015

Argent

International Wine Challenge – Bronze

Un vin mature et savoureux avec une agréable touche de fumé.

Marquis de Castera

UNSERE JAHRGÄNGE

MARQUIS DE CASTERA

2009

MEDOC

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Im 19. Jahrhundert behielt der Verwalter des Château Castera in seinen Weinkellern
jedes Jahr einige Fässer für den Marquis Martial Maurice de Verthamon zurück, einem
großen Liebhaber von geschmeidigen und fruchtigen Weinen. In Erinnerung an den
Marquis, den Besitzer des Chateaus, stellen wir jedes Jahr diese Auswahl zusammen.
Der Marquis de Castera ist der zweite Wein des Château Castera und kommt
ausschließlich von unseren Weinbergen. Der Tonkalkboden ist von einer dünnen
Schicht Pyrenäenkiesel bedeckt.
Die Trauben von den jungen Reben des Chateaus werden auf dem Sortiertisch
ausgewählt. Die Dominanz des Merlot verleiht dem Wein eine äußerst leckere
Fruchtigkeit, die von geschmeidigen und seidigen Tanninen getragen wird, die
während des 8-Monatigen Barriqueausbaus entstehen.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Der Marquis de Castera 2009 verfügt über eine sehr schöne intensive granatrote Farbe.
Die ziemlich komplexe Nase zeigt Aromen von reifen Früchten, die von Röstaromen
unterstützt werden.
Geschmeidiger und harmonischer Gaumen. Sehr präsente Frucht, die ihm einen
runden Charakter verleiht.
Eine feine und leichte Holznote, begleitet von verschmolzenen und angenehmen
Tanninen, geben dem Wein eine schöne aromatische Komplexität.
Haltbarkeit: 3 bis 5 Jahre.

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PRESS REVIEW

Bordeaux Coup de Coeur Belgique

85/100 – Gilbert & Gaillard

Robe soutenue, légèrement épanouie. Nez d’abord fruité évoquant la griotte qui évolue vers des notes de réglisse. En bouche un vin peu corpulent aux tanins très fondus et proposant les mêmes arômes typés.

Bourbon La Chapelle

UNSERE JAHRGÄNGE

BOURBON LA CHAPELLE

2014

MEDOC

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Château Bourbon la Chapelle ist die zweite Liegenschaft des Château Castera und
kommt ausschließlich von unseren Weinbergen. Der Tonkalkboden ist von einer
dünnen Schicht Pyrenäenkiesel bedeckt.
Die Trauben werden auf dem Sortiertisch ausgewählt. Eine optimale Extraktion führt
zu geschmeidigen Tanninen, die in Verbindung mit einer relativ kurzen Gärung den
Wein zu ungewöhnlich viel Frucht verhelfen.
Der Château Bourbon la Chapelle wird 6 Monate lang in Eichenfässern ausgebaut.
Dieser sanfte Ausbau ergibt eine diskrete und elegante Holznote, bei der sich die
Frucht der Trauben optimal ausdrücken kann.

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PRESS REVIEW

87/100 – Gilbert & Gaillard

Belle robe soutenue, reflets rouges vifs. Nez net de fruits mûrs assortis d’une tonalité délicatement épicée. En bouche un vin plutôt souple, fondu, net, qui met en valeur des arômes francs où dominent le fruit et les épices.

Bourbon La Chapelle

UNSERE JAHRGÄNGE

BOURBON LA CHAPELLE

2013

MEDOC

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Château Bourbon la Chapelle ist die zweite Liegenschaft des Château Castera und
kommt ausschließlich von unseren Weinbergen. Der Tonkalkboden ist von einer
dünnen Schicht Pyrenäenkiesel bedeckt.
Die Trauben werden auf dem Sortiertisch ausgewählt. Eine optimale Extraktion führt
zu geschmeidigen Tanninen, die in Verbindung mit einer relativ kurzen Gärung den
Wein zu ungewöhnlich viel Frucht verhelfen.
Der Château Bourbon la Chapelle wird 6 Monate lang in Eichenfässern ausgebaut.
Dieser sanfte Ausbau ergibt eine diskrete und elegante Holznote, bei der sich die
Frucht der Trauben optimal ausdrücken kann.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Robe rubis limpide. Un nez frais plein de fruits rouges, mentholé et épicé. La bouche
est souple, groseille et framboise, acidulée. L?ensemble est équilibré et croquant,
souligné par des tanins souples. Belle longueur, vin friand qui laisse une bouche
agréable et fraîche.

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Bourbon La Chapelle

UNSERE JAHRGÄNGE

BOURBON LA CHAPELLE

2012

MEDOC

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Château Bourbon la Chapelle ist die zweite Liegenschaft des Château Castera und
kommt ausschließlich von unseren Weinbergen. Der Tonkalkboden ist von einer
dünnen Schicht Pyrenäenkiesel bedeckt.
Die Trauben werden auf dem Sortiertisch ausgewählt. Eine optimale Extraktion führt
zu geschmeidigen Tanninen, die in Verbindung mit einer relativ kurzen Gärung den
Wein zu ungewöhnlich viel Frucht verhelfen.
Der Château Bourbon la Chapelle wird 6 Monate lang in Eichenfässern ausgebaut.
Dieser sanfte Ausbau ergibt eine diskrete und elegante Holznote, bei der sich die
Frucht der Trauben optimal ausdrücken kann.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Die Farbe ist strahlend und wie einen Rubin. Es richt Fruchten mit kleine holzig
Noten am Anfang, das wird intensiver, wenn wir den Wein schütteln. Es bringt
Kompliziertheit.
Am Anfang in Mund ist es weich. Man kann die Rotbeeren Aromen mit einem
leichter Toast Geschmack fühlen. Die Tanninen sind reif und gut integriert. Der Wein
ist ganz weich und ausgeglichen. Am Ende ist es sehr angenehm und man will es
wieder probieren. Dieser Wein ist bereit heute zu trinken.

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Bourbon La Chapelle

UNSERE JAHRGÄNGE

BOURBON LA CHAPELLE

2011

MEDOC

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Château Bourbon la Chapelle ist die zweite Liegenschaft des Château Castera und
kommt ausschließlich von unseren Weinbergen. Der Tonkalkboden ist von einer
dünnen Schicht Pyrenäenkiesel bedeckt.
Die Trauben werden auf dem Sortiertisch ausgewählt. Eine optimale Extraktion führt
zu geschmeidigen Tanninen, die in Verbindung mit einer relativ kurzen Gärung den
Wein zu ungewöhnlich viel Frucht verhelfen.
Der Château Bourbon la Chapelle wird 6 Monate lang in Eichenfässern ausgebaut.
Dieser sanfte Ausbau ergibt eine diskrete und elegante Holznote, bei der sich die
Frucht der Trauben optimal ausdrücken kann.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Leuchtend und klar präsentiert sich die kirschrote Robe mit violetten Reflexen, die
charakteristisch für die Jugendlichkeit des Weines ist.
Der klare und intensive Duft zeichnet sich vorrangig durch fruchtige Noten aus. Dabei
dominieren Waldfrüchten die sich mit feinen Holznoten vermischen. Himbeere,
Johannisbeere und grüner Mandeln ergeben ein reges Zusammenspiel.
Am Gaumen präsentiert er sich zuerst geschmeidig und bevor sich sein fruchtig
intensiver und körperreicher Charakter entwickelt. Die weichen und fruchtigen
Tannine sind harmonisch im Abgang und weisen leichte Holznoten auf, so dass dieser
Wein bei der Verkostung sofortiges Vergnügen bereitet.

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PRESS REVIEW

86/100 – Guide des Vins Gilbert & Gaillard

Belle robe d’un rouge franc. Nez associant les fruits rouges à une tonalité vanillée. En bouche un vin souple, sur le fruit, où l’on retrouve cette touche finement épicée qui persiste en finale.

Bourbon La Chapelle

UNSERE JAHRGÄNGE

BOURBON LA CHAPELLE

2010

MEDOC

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Château Bourbon la Chapelle ist die zweite Liegenschaft des Château Castera und
kommt ausschließlich von unseren Weinbergen. Der Tonkalkboden ist von einer
dünnen Schicht Pyrenäenkiesel bedeckt.
Die Trauben werden auf dem Sortiertisch ausgewählt. Eine optimale Extraktion führt
zu geschmeidigen Tanninen, die in Verbindung mit einer relativ kurzen Gärung den
Wein zu ungewöhnlich viel Frucht verhelfen.
Der Château Bourbon la Chapelle wird 6 Monate lang in Eichenfässern ausgebaut.
Dieser sanfte Ausbau ergibt eine diskrete und elegante Holznote, bei der sich die
Frucht der Trauben optimal ausdrücken kann.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Neben seiner strahlenden rubinroten Farbe bietet uns dieser 2010er eine Nase mit
schöner Intensität, mit Noten von Kirschen und geröstetem Holz.
Am Gaumen ist der Wein rund, mit samtigen Tanninen und einem seidigen Abgang,
der von leckeren Aromen schwarzer Früchte und Gewürze begleitet wird.
Der Bourbon 2010 ist ein sehr ausdrucksstarker Wein und wird die Weinliebhaber mit
seiner Harmonie und Frische überzeugen.

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PRESS REVIEW

Bordeaux Coup de Coeur Allemagne

87/100 – Wine Spectator

Les arômes de mûres et de cassis sont soutenus par d’élégantes notes fumées. Une longueur en bouche persistante. Peu de complexité mais beaucoup de caractère. A boire maintenant jusqu’en 2014.

15.5/20 – Revue des Vins de France

Très joli médoc franc, vif et plein de fruit. S’il ne se démarque pas par une concentration énorme, il possède un caractère profondément médocain, continu et « coulant ». Un vrai « Bordeaux » sans prétention mais propice au plaisir !

87/100 – Gilbert & Gaillard

Robe soutenue, reflets jeunes. Nez de fruits rouges et noirs soulignés d’une tonalité boisée légèrement grillée. En bouche une attaque charnue, une évolution fraîche. Un vin gourmand aux accents fruités et réglissés persistants. Un style très convivial.

Bourbon La Chapelle

UNSERE JAHRGÄNGE

BOURBON LA CHAPELLE

2009

MEDOC

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Château Bourbon la Chapelle ist die zweite Liegenschaft des Château Castera und
kommt ausschließlich von unseren Weinbergen. Der Tonkalkboden ist von einer
dünnen Schicht Pyrenäenkiesel bedeckt.
Die Trauben werden auf dem Sortiertisch ausgewählt. Eine optimale Extraktion führt
zu geschmeidigen Tanninen, die in Verbindung mit einer relativ kurzen Gärung den
Wein zu ungewöhnlich viel Frucht verhelfen.
Der Château Bourbon la Chapelle wird 6 Monate lang in Eichenfässern ausgebaut.
Dieser sanfte Ausbau ergibt eine diskrete und elegante Holznote, bei der sich die
Frucht der Trauben optimal ausdrücken kann.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Der Château Bourbon la Chapelle 2009 verfügt über eine schöne klare und glänzende
rubinrote Robe.
Reintönige Nase mit kleinen roten Beeren (rote Johannisbeeren, Walderdbeeren).
Feine, elegante Holzaromen mit leichten Ledernoten.
Der erste Eindruck ist reintönig und fruchtig und entwickelt sich zu seidigen, noch
etwas festen Tanninen.
Der Wein ist gut strukturiert und bereits sehr angenehm zu trinken.

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PRESS REVIEW

Prix d’excellence Vinalies, 2011

87/100 – Guide des Vins Gilbert & Gaillard

« Belle robe rouge vif assez soutenu. Nez engageant, frais, mêlant les notes florales et fruitées. En bouche une belle ampleur, des tannins mûrs et un fruit net. En finale, le cabernet sauvignon apporte sa touche de réglisse caractéristique. »

Bourbon La Chapelle

UNSERE JAHRGÄNGE

BOURBON LA CHAPELLE

2008

MEDOC

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Château Bourbon la Chapelle ist die zweite Liegenschaft des Château Castera und
kommt ausschließlich von unseren Weinbergen. Der Tonkalkboden ist von einer
dünnen Schicht Pyrenäenkiesel bedeckt.
Die Trauben werden auf dem Sortiertisch ausgewählt. Eine optimale Extraktion führt
zu geschmeidigen Tanninen, die in Verbindung mit einer relativ kurzen Gärung den
Wein zu ungewöhnlich viel Frucht verhelfen.
Der Château Bourbon la Chapelle wird 6 Monate lang in Eichenfässern ausgebaut.
Dieser sanfte Ausbau ergibt eine diskrete und elegante Holznote, bei der sich die
Frucht der Trauben optimal ausdrücken kann.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Der Château Bourbon la Chapelle 2008 verfügt über eine schöne granatrote Robe mit
glänzenden Reflexen.
Die Nase ist fruchtig, mit einer schönen aromatischen Intensität und einer diskreten
Holznote in Hintergrund.
Reintöniger und angenehmer erster Eindruck am Gaumen. Durch die geschmeidigen
Tannine kommen die Noten roter Früchte optimal zum Ausdruck.
Der Château Bourbon la Chapelle kann bereits jetzt getrunken werden, es ist ein
angenehmer Wein, geschmeidig und leicht, der hervorragend zum Aperitif oder zu
Grillgerichten gereicht werden kann.

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PRESS REVIEW

85/100 – Guide des Vins Gilbert & Gaillard

Robe d’un rouge jeune et soutenu. Nez de fruits rouges mûrs presque confiturés. En bouche, un vin charpenté, puissant, généreux. On l’ouvrira à table sur une côte de boeuf ou un gibier.

Perle Rose

UNSERE JAHRGÄNGE

PERLE ROSE

2015

ROSÉ

PRÄSENTATION

Der Morgentau, der kurz vor der Weinlese Perlen auf den Trauben bildet, schimmert mit rosa Reflexen.
Dieses Schauspiel hat unsere Winzer nicht unberührt gelassen. So ist der Perle Rose von Château Castera entstanden, ein Rosé aus Merlot, der der Palette an Weinen des Châteaus eine frische Note verleihen soll.
Dieser Rosé, der nur in geringen Mengen produziert wird, stammt aus ganz besonders fruchtigen Trauben. Er ist ein perfekter Sommerwein und ein idealer Begleiter für Salate und Grillgerichte.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Die wunderschöne Farbe gleicht einem Sirup und befördert uns zurück in unsere Kindheit.
Die frische, offene Nase entfaltet Noten von roten Früchten wie Erdbeeren und zerdrückten Himbeeren sowie einen Hauch von Menthol und erinnert an englische Drops.
Der leicht herbe Anklang entwickelt sich schnell hin zu explosiven Aromen roter Beeren. Ein insgesamt knackiger und köstlicher Wein voller Frucht. Perfekt für einen Aperitif mit Freunden oder einen Grillabend am Swimmingpool.

ZEITRAUM DER WEINLESE

15.–28. September

ASSEMBLAGE

Merlot

TERROIR

Ton-Kalk
Pyrenäen-Kies

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apostrophe 2007

APOSTROPHE

2007

CUVÉE PREMIUM

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Ganz im Gegensatz zum Vorjahr war der Winter 2007 nicht sehr streng. Allerdings
war März noch ziemlich kalt, was das zu einem späten Austrieb führte. Der zum Teil
sehr heiße April (25 bis 30°C an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen) ließ uns eine
Wiederholung des Jahres 2003 befürchten. Das Gegenteil war der Fall…

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Die für Apostrophe verwendeten Trauben stammen von unseren ältesten
Parzellen mit den besten Böden, welche aus Ton-und Kalkerden bestehen.
Die Cuvée wird 18 Monate in neuen, französischen Eichenfässern
ausgebaut, welche aus dem berühmten Tronçais -Wald stammen.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Das Granatrot ist von besonderer Intensität und zeigt eine schöne
Entwicklung. Das Bukett zeigt sich offen, mit Noten von Gewürzbrot, roten
und schwarzen Früchten. Am Gaumen präsentiert sich der Wein
vielschichtig mit schmelzend weichen Tanninen. Leichte Frische und ein
angenehm langer Abgang unterstreichen den Wein.

DATEN DER WEINLESE

30 September – 18 Oktober

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alexandrin 2009

ALEXANDRIN

2009

CUVÉE PREMIUM

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

Der Winter 2009 war nicht nur einer der strengsten Winter der letzten 20 Jahre, das
Jahr begann auch auch mit einem verheerenden Sturm am 24. Januar und einer
intensiven Kälteperiode Anfang Januar mit Nachtfrösten von unter -10°C. Erst Ende
Februar kam das sonnige, ruhige Wetter zurück. Der Austrieb begann Ende
März/Anfang April nach einem relativ trockenen Monat März. Der April bot sehr
unterschiedliche Wetterbedingungen mit viel Regen. Im Gegensatz dazu war der Mai
eher sommerlich, die zweite Hälfte war sehr warm aber auch von häufigen Gewittern
geprägt.
Im Juni gab es ideale Bedingungen für die Blüte, die auf Château Castera in der
zweiten Woche begann.
Es folgte ein sehr schöner Sommer mit heißen aber nicht unerträglichen Tagen und
relativ beständigem Wetter. Das Fehlen des Regens Ende Juli bremste das Wachstum
der Reben ein wenig, so dass die Färbung der Trauben gegen Mitte August stattfand.
Der Sommer setzte sich in den Monaten September und Oktober fort: Sonne, Wärme
und Trockenheit bestimmten das Wetter, wodurch wir der Reifung der Beeren in aller
Gelassenheit entgegensehen konnten.

HERSTELLUNGSKOMMENTARE

Die für Alexandrin verwendeten Trauben stammen von unseren ältesten
Parzellen mit den besten Böden, welche aus Ton-und Kalkerden bestehen.
Die Cuvée wird 18 Monate in neuen, französischen Eichenfässern
ausgebaut, welche aus dem berühmten Tronçais -Wald stammen.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Die leicht violette Farbe unterstreicht seine Jugend. In der Nase dominieren Kakaound
Röstnoten. Im Mund präsentiert er sich zart und reich an Tanninen, wobei
Aromen von schwarzen Früchten und Holz dominieren. Ein tiefer und langer Abgang.

DATEN DER WEINLESE

28 September – 15 Oktober

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inspiration 2003

INSPIRATION

2003

PRÄSENTATION

Im Laufe seiner Geschichte pflegte Château Castera enge Beziehungen zur Literatur, insbesondere zu La Boétie und Montaigne, die sich gerne zum Schreiben hierher zurückzogen.
So entstand die Idee, unserer Premium-Cuvée jedes Jahr den Namen einer Stilfigur zu geben, die dem Temperament des Jahrgangs entspricht.

KLIMATISCHE BEDINGUNGEN DES JAHRGANGS

2003 wird uns immer als das Jahr der Hitzewelle in Erinnerung bleiben, so wie 1956 und 1991 als diejenigen des Winter- bzw. des Frühlingsfrostes. Die Kälte zu Beginn des Jahres hielt bis Ende Februar an. Der Frühling hingegen war sehr mild, Regen fiel hauptsächlich Anfang April.
Diese Bedingungen begünstigten einen frühzeitigen Austrieb und das Wachstum der Reben. Aufgrund hoher Temperaturen und Gewitter im Juni verlief die Blüte langsam und heterogen. Im Sommer kletterten die Temperaturen mehr als einmal auf 40 °C.
Die Folge war ein Jahrgang mit geringem Ertrag.

KOMMENTARE ZUR HERSTELLUNG

Die geernteten Trauben stammen von den ältesten Rebparzellen unseres besten Ton-Kalk-Terroirs. Der Inspiration wird 18 Monate lang in französischen Eichenbarriques ausgebaut, deren Holz aus dem renommierten Tronçais-Wald aus Mittelfrankreich stammt.
Dieser Wein war lange Zeit nur für den persönlichen Konsum der Familie des Eigentümers bestimmt.

VERKOSTUNGSKOMMENTARE

Der Inspiration präsentiert eine dichte, entwickelte Farbe. Die Nase ist offen und geprägt von Tertiär- und Ausbaunoten wie Leder, Pelz und Wild.
Dazu gesellen sich Noten von kandierten schwarzen Früchten und sehr milden Gewürzen sowie eine Spur von frischem Süßholz und Menthol.
Der dezente Gaumen zeichnet sich durch samtig-zarte Finesse aus. Ein seidiger und eleganter Wein mit viel Länge.

ZEITRAUM DER WEINLESE

30. September – 18. Oktober

ASSEMBLAGE

65 % Merlot
35 % Cabernet Sauvignon
10 % Petit Verdot

TERROIR

Ton-Kalk
Pyrenäen-Kies

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Castera in aller welt

Die Qualität der Weine von Château Castera
wird in über 20 ländern geschätzt

Frankreich, Deutschland, Schweiz, Luxemburg, Russland, Polen, Belgien, Dänemark, Italien, UK,
China, Japan, Korea, Thailand, Hongkong, Französisch-Polynesien (Tahiti), Neukaledonien, Brasilien, Mexiko, Kanada, USA und Singapur.